Unsere Loge Friedrich Wilhelm zur Glückseligkeit

Die Gründungsversammlung unserer Loge erfolgte am 27. Januar 2017 im Logenhaus in der Heiligengeiststraße in Hannover.

Die Lichteinbringung ( Aufnahme unserer rituellen Arbeiten ) erfolgte am 28. Januar 2018

 

  WIR SIND DIE JÜNGSTE HANNOVERSCHE LOGE.

 

„Friedrich Wilhelm zur Glückseligkeit“

Der Name unserer  Johannisloge geht auf die dunkel gestellte Loge gleichen Namens i.O. Schmalkalden zurück. Es war eine Loge unter Royal York. Die grosse Loge Royal York zur Freundschaft hat uns den Namen übergeben.

 

Mit Friedrich Wilhelm ist Friedrich Wilhelm III.,  König von Preussen gemeint, der von 1770 bis 1840 lebte und seit 1797 regierte.

Friedrich Wilhelm III - Zitat:

Die Verschiedenheit der Geburt gibt und nimmt keinen Vorzug; alles kommt dabei auf persönliche Würdigkeit an.

 

Friedrich Wilhelm III war nicht nur Freimaurer sondern er führte in Preußen große Reformen mit dem Freiherrn von Stein, Karl August von Hardenberg, Wilhelm von Humboldt, Graf Neidhardt von Gneisenau, und Gerhard von Scharnhorst durch. Hardenberg war Stuhlmeister bei FzwP.  Allesamt Brüder Freimaurer.

 

Verheiratet war er mit Luise von Mecklenburg Strelitz. Ihr Vater Herzog Carl war ein Schwager von König Georg III. und

von diesem als Statthalter in Hannover eingesetzt. Luise hat den größten Teil ihrer Jugend in Hannover verbracht.

 

Glückseligkeit wird wie folgt beschrieben:

Glück / Glückseligkeit

Glück oder Glückseligkeit (Eudämonie) ist derjenige Zustand, in welchem sich der Mensch in vorübergehender oder dauernder Übereinstimmung mit seinem Zwecke findet, mithin zufrieden ist. Die Glückseligkeit definiert Kant (Kr. d. r. V., S. 40) als »das Bewußtsein eines vernünftigen Wesens von der Annehmlichkeit des Lebens, die ununterbrochen sein ganzes Dasein beglückt«. Weil aber die verschiedenen Menschen eine verschiedene Vorstellung vom Zweck ihres Daseins oder vom Wesen des Menschen haben, verstehen sie unter Glück meistens etwas anderes. Die einen denken, es sei Gold, Macht, Besitz, die anderen Sinnenlust, andere wieder Ehre, noch andere Beschäftigung mit Kunst und Wissenschaft; andere endlich verstehen darunter Tugendhaftigkeit. Da nun das Wesen des Menschen offenbar nicht nur im Leibe, sondern in dem von der Vernunft beherrschten Leibe besteht, die Vernunft aber nicht nach sinnlichen, sondern nach ewigen, unvergänglichen Gütern strebt, so kann dauernde Glückseligkeit nur in sittlicher Tätigkeit beruhen.

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© Friedrich Wilhelm zur Glückseligkeit